Das wissenschaftliche Programm zur Raucherentwöhnung
Hypnose beginnt im Kopf
Forschung zur Raucherentwöhnung in Hamburg
Bundesgeförderte Forschung zur Tabakentwöhnung
Die Bundesregierung fördert zahlreiche Forschungsprojekte zur Prävention von Tabakkonsum und zur erfolgreichen Raucherentwöhnung. Ziel ist die Entwicklung wirksamer Maßnahmen zur Reduzierung nikotinbedingter Erkrankungen. Das Bundesgesundheitsministerium unterstützt Forschungsprogramme zur Gesundheitsförderung und Prävention.
Aktuelle Erkenntnisse zur Raucherentwöhnung
Studien zeigen, dass strukturierte Entwöhnungsprogramme, verhaltenstherapeutische Ansätze und professionelle Beratung die Erfolgschancen eines Rauchstopps deutlich verbessern können und bei uns kostengünstig sind.
Forschungspartner und Netzwerke in Hamburg
Das Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung zählt zu den etablierten Forschungseinrichtungen im Bereich Sucht- und Tabakforschung und war an durch das Bundesgesundheitsminis- terium geförderten Projekten beteiligt.
Teilnahme an Studien zur Raucherentwöhnung in Hamburg
Teilnehmerinnen und Teilnehmer leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung evidenzbasierter Behandlungsmethoden und profitieren häufig von professioneller Begleitung während des Rauchstopps.
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse
Neben konventionellen Maßnahmen zur Raucherentwöhnung rückt zunehmend auch die Hypnose in den Fokus der Forschung. Ziel entsprechender Studien ist es, die Wirksamkeit hypnotischer Interventionen im Vergleich mit anderen Methoden bei der Unterstützung des Rauchstopps und der langfristigen Abstinenz zu untersuchen.