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Entdecken Sie die Kontraindikationen

Entspannung durch Hypnose über den Wolken

Kontraindikationen bei Hypnoseanwendungen


Hypnose gilt als eine bewährte Methode zur Unterstützung von Verhaltensänderungen, beispielsweise bei der Raucherentwöhnung. Dennoch ist eine Hypnoseanwendung nicht in jeder Situation sinnvoll. Bestimmte psychische oder medizinische Voraussetzungen können dazu führen, dass eine Hypnotherapie nur eingeschränkt oder gar nicht empfohlen wird. Auf dieser Seite informieren wir Sie über mögliche Kontraindikationen und erläutern, wann eine Hypnose für die Raucherentwöhnung oder andere Anwendungsgebiete geeignet sein kann. Das Zentrum für Raucherentwöhnung e. V. in Hamburg legt besonderen Wert auf eine verantwortungsvolle Aufklärung und individuelle Beratung.

Beratung zur Raucherentwöhnung durch Hypnose in Hamburg


Die Anwendung der Hypnose in Hamburg setzt psychische Stabilität, ausreichende Konzentrationsfähigkeit und die freiwillige Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei einer Hypnotherapie in Hamburg voraus. Für persönliche Fragen erreichen Sie uns unter dem Sammelruf des "Zentrums für Raucherentwöhnung" in Hamburg.

Absolute Kontraindikationen


Hier darf Hypnose nicht angewendet werden:
  • Akute Psychosen (z. B. schizophrene Episoden, manische Zustände)
  • Schwere Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline in instabilen Phasen)
  • Akute Suizidalität
  • Schwere Intelligenzminderung oder fehlende Ich-Struktur, die eine sichere Tranceführung unmöglich machen
  • Zustände mit fehlender Realitätstüchtigkeit, z. B. Delir

Relative Kontraindikationen


Hier ist Hypnose nur mit Vorsicht und unter fachgerechter Indikationsstellung anzuwenden:
  • Epilepsie (Trancezustände können Anfälle auslösen)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit instabiler Symptomatik (z. B. kürzlicher Herzinfarkt, schwere Arrhythmien)
  • Schwere Traumafolgestörungen (Gefahr der Retraumatisierung, wenn unsachgemäß durchgeführt)
  • Substanzabhängigkeit / akuter Intoxikationszustand
  • Sehr starke Angststörungen oder Zwangsstörungen (können sich unter Hypnose verschlechtern, wenn falsch eingesetzt)
  • Schwere Depression (insbesondere mit latenter Suizidalität)

Weitere Einschränkungen
  • Fehlende Motivation oder Ablehnung des Patienten (Hypnose erfordert Kooperation und Vertrauen)
  • Rechtliche Einschränkungen: keine Hypnose ohne ausdrückliche Einwilligung

Ist Hypnose für jeden geeignet?


Nein. Bei bestimmten psychischen Erkrankungen oder akuten Krisensituationen sollte vor einer Hypnoseanwendung eine fachliche Abklärung erfolgen.

Gibt es Risiken bei einer Hypnose?


Hypnose gilt grundsätzlich als sicheres Verfahren, wenn sie fachgerecht durchgeführt wird. Voraussetzung ist eine sorgfältige Anamnese und Aufklärung.

Kann ich trotz psychischer Vorerkrankungen eine Hypnose machen?


Dies hängt von der Art und Ausprägung der Erkrankung ab. Eine individuelle Beratung ist daher unerlässlich.

Gibt es Kontraindikationen bei der Raucherentwöhnung durch Hypnose?


Ja. In bestimmten Fällen kann eine Hypnoseanwendung ungeeignet sein oder zusätzliche medizinische Rücksprache erfordern.



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